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Preisverleihung 2011 - Rede des Vorsitzenden OStD i.R. Dr. Martin Stupperich

 

Rede des Vorsitzenden der Henning von Burgsdorff Stiftung

anlässlich der Preisverleihung 2011

am Tag des Geschichtslehrers am 3. November 2011, Hannover

 

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

seit einem Jahr bin ich Vorsitzender der Burgsdorff Stiftung in der Nachfolge der Gründerin, Frau Brigitte Netzel, die heute auch unter uns ist und erstmals die Preisverleihung nicht selbst vornimmt.

Für diejenigen, die heute neu unter uns sind: Die Henning von Burgsdorff Stiftung ist eine Stiftung zur Förderung des Geschichtsunterrichts. Die Besonderheit dabei ist, dass nicht die Schülerinnen und Schüler ausgezeichnet werden. Initiativen dieser Art gibt es genug. Die Burgsdorff Stiftung zeichnet Lehrer aus. Dies geschieht aus der Erkenntnis heraus, dass es für Lehrerinnen und Lehrer wenig Anerkennung bei ständig steigenden Anforderungen gibt. Wenn eine Kollegin oder ein Kollegen dann einmal eine umfassende Zusatzleistung erbringt oder eine besondere Idee in die Tat umsetzt, die am Ende auch die ganze Schule weiterbringt, dann wird es oft allenfalls mit einem warmen Händedruck quittiert, geschweige denn, dass Eltern oder Kollegen sich dazu äußern. Letztere, das zeigt die Erfahrung, schweigen auch deshalb, weil sie den verdienten Kollegen im Stillen neidvoll bewundern.

Angesichts der vielfachen Herabsetzung der Lehrerleistung in der Öffentlichkeit hat sich die Stiftung vorgenommen, besondere Leistungen von Lehrerinnen und Lehrern mit einem Preis zu bedenken. Dies geschieht nun schon seit über zehn Jahren im Rahmen des Tages des Geschichtslehrers in Hannover. Heute sollen nun die Preise der Henning von Burgsdorff Stiftung 2011 überreicht werden.

Welche Kriterien haben die aus dem Vorstand der Stiftung gebildete Jury bewogen, ganz bestimmte Einsendungen mit Preisen zu bedenken? Es sind dies

  1. Qualität des eingereichten Projekts oder Unterrichtsvorhabens verbunden mit didktisch-methodischer Reflexion

  2. Arbeitseinsatz des Lehrers über das zu erwartende Maß hinaus

  3. Erkennbare Förderung des Geschichtsbewusstseins

  4. ein innovativer Ansatz des eingereichten Projekts oder Unterrichtsvorhabens

  5. Schülermotivation und –identifikation mit dem jeweiligen Vorhaben.

Die Entscheidung fiel vor einer Woche. Es waren insgesamt elf Bewerbungen von Kolleginnen und Kollegen unterschiedlicher Schulformen eingegangen.

Die Jury besteht aus einem ehemaligen Schulleiter in Gestalt meiner Person, zwei Seminarfachleitern, Herrn Dr. Heinßen und Herrn Dr. Eckhardt, und einem Hochschuldidaktiker in Gestalt von Prof. Dr. Michael Sauer, Göttingen.

Verteilt wurden folgende Preise:

Liebe Doctores Lahme,

Sie erhalten den Ersten Preis in diesem Jahr für eine Examensarbeit. Nun werden sich viele fragen: Was ist an einer Examensarbeit preiswürdig? Schließlich eröffnet solch eine Arbeit dem, der sie erarbeitet hat, eine Lehrer- und Beamtenlaufbahn. In der Tat ist eine normalgute Examensarbeit nicht preiswürdig. Aber diese Arbeit ragt weit über den Durchschnitt dessen, was von Referandaren sonst vorgelegt wird, hinaus. Sie haben, so könnte man sagen, einen eigenen Beitrag zur Geschichtsdidaktik geleistet, gipfelt Ihr Fazit doch in der Forderung, der Sauersche Kompetenzkatalog müsse um einen weiteren Punkt ergänzt werden. Auch in anderer Hinsicht betreten Sie Neuland.

Was aber legen Sie vor? Sie haben eine Arbeit vorgelegt mit dem Titel „Außerschulisches und innerschulisches Lernen: Chancen und Grenzen gegensätzlicher Zugänge zur Herausbildung von ‚reflektiert-moralischem Geschichtsbewusstsein’ am Beispiel des Schicksals Göttinger Juden im Nationalsozialismus – eine vergleichende Studie in zwei 10. Klassen“. Sie treten also zu zweit an als Gespann zweier Brüder, die ihr Referendariat zur gleichen Zeit durchlaufen und dasselbe Thema auf je unterschiedliche Weise bearbeiten. Der eine wählte den Ansatz klassischer Unterricht, der andere die Projektmethode. Am Schluss ziehen Sie einen Vergleich, welche der beiden Vorgehensweisen die effektivere war, um dann auch allgemeinere Rückschlüsse ziehen zu können. Ihre Staatsarbeit enthält also ein auf der Basis zweier Klassen zweier Schulen durchgeführtes unterrichtsempirisches Forschungsvorhaben.

Zugleich verfolgen Sie mit Ihrer Arbeit über die methodische Fragestellung hinaus ein ein zweites didaktisches Anliegen: Sie äußern Ihr Unbehagen am Nachsprechen politisch korrekter Formeln, wenn es um die Beurteilung des Geschehens in der Zeit des Nationalsozialismus geht. Auf der anderen Seite wollen Sie keinesfalls auf der Ebene eines reinen Historismus landen. Daher stellen Sie die Frage nach der Möglichkeit der Entwicklung eines „reflektiert-moralischen Geschichtsbewusstseins“. Bezogen auf das Kercurriculum handelt es sich um die Förderung der Deutungs- und Reflexionskompetenz. Gegenüber der verbreiteten These, Geschichtsbewusstsein sperre sich per se gegen diagnostische Verfahren, vertreten Sie die gegenteilige Position und führen Wege vor Augen, den Aufbau von Geschichtsbewusstsein auf Schülerseite zu erheben. Das Material, dass Sie erheben, dokumentieren Sie in einem umfangreichen Anhang, der den Ausgangspunkt bilden könnte für eine weitergehende empirische Erforschung der Bildung von Geschichtsbewusstsein bei Schülern.

Als Fazit der Arbeit lässt sich festhalten:

  1. Geschichtsbewusstsein ist unter bestimmten Bedingungen diagnostizierbar.

  2. Klassischer Unterricht fördert in stärkerer Weise die Fähigkeit zur Reflexion und Abstraktion.

  3. Der projektorientierte Ansatz fördert in besonderer Weise die Motivation und Begeisterung für die Sache und diejenigen Fähigkeiten, die für das historische Forschen von Bedeutung sind. Letztere fehlen als Kompetenz in dem Kompetenzmodell, das dem niedersächsischen KC für die Sekundarstufe I zugrunde liegt, was eine Ergänzung dieses Kompetenzmodells nahe legt.

  4. Der lokale Bezug ist eine wesentliche Voraussetzung, hohe Motivation freizusetzen (Nebenprodukt).

Dies sind wegweisende Erkenntnisse. Ergebnisse dieser Art erwartet man normalerweise nicht in einer Prüfungsarbeit von Referendaren. Daher entschied die Jury, den Brüdern Doctores Lahme den Ersten Preis zuzuerkennen.

Nähere Informationen finden Sie hier:
http://www.fkg.goettingen.de/front_content.php?idart=736

Liebe Frau Schierholz,

Sie legen mit Ihrem Projekt eine umfangreiche Leistung ihrer Klasse 10 der Christian-Hülsmeyer-Realschule in Barnstorf in der Nähe von Diepholz vor. Es handelt sich um ein fächerübergreifendes Projekt mit starkem historischem Anteil.

Sie haben mit der Klasse eine Geschichtswerkstatt betrieben, die sich mit der Geschichte des Bahnhofsviertels in Barnstorf beschäftigt und sich konkret mit Wirtschaftsgeschichte, Krieg, Flüchtlingswesen und Firmengeschichte der Nachkriegszeit befasst hat. Daraus ist das zweite Projekt unmittelbar erwachsen: Die Erforschung der Ausgrenzung, Vertreibung und Zerstörung des jüdischen Lebens in Barnstorf. Das Ergebnis der Arbeit Ihrer Schüler ist eine Geschichte jüdischer Familien in Barnstorf und des Schicksals dieser Familien, die immer wieder die Einwirkung der Ereignisse der allgemeinen und überlokalen Geschichte zutage treten lässt. Beide Projekte veröffentlichten Sie in Gestalt umfangreicher Broschüren, die allgemein zugänglich sind und als Druckerzeugnisse erworben werden können.

Mit dem zweiten Projekt war eine Stolpersteinaktion in Barnstorf verbunden, die große Aufmerksamkeit erregte. Die Tatsache, dass ein Stolperstein mutwillig zerstört wurde, führte zu zusätzlicher Aufmerksamkeit und war vermutlich dazu angetan, die Entwicklung von Geschichtsbewusstsein auf Schülerseite zu steigern.

Umfangreiche Zeitzeugenbefragungen, Zeitungsrecherchen und Archivarbeiten durch die Schüler waren mit diesem Projekt verbunden. Zusätzlich kooperierten Sie mit anderen Fächern wie Deutsch und Musik, die sich an diesem Projekt durch lyrische Versuche und musikalische Darbietungen beteiligten, die öffentlich in besonderen Veranstaltungen dargeboten wurden und viel Beachtung im Ort und in den Medien fanden. Auch sonst profitierte der Ort Barnstorf von Ihrer Arbeit, denn die Ergebnisse der Nachforschungen wurden auf eigens am Bahnhof angebrachten Tafeln präsentiert. Eine Sporthalle erhielt den Namen eines ehemaligen jüdischen Mitbürgers, der sich für den Sport in Barnstorf engagiert hatte. Schließlich ergab sich eine Kooperation mit dem Jüdischen Museum in Berlin. Alles wurde ausführlich im Bild dokumentiert und der Einsendung beigelegt.

Die Jury kam zu dem Ergebnis, dass Sie mit Ihren Schülern eine besondere und hoch preiswürdige Leistung erbracht haben und erkennt Ihnen den Zweiten Preis zu.

(Nähere Informationen finden Sie unter:
http://schulemachtzukunft2011-083.jimdo.com/ 
oder:
http://www.40277.nibis.de/index.php?searchword=Zivilcourage&ordering=&searchphrase=all&Itemid=9&option=com_search
oder:
http://www.vnb.de/media/dd8ea8d9fbc7aa3c5adc883b891ebaf8.pdf

Lieber Herr Sach,

Ihr Projekt der Entwicklung eines elektronischen Stadtführers mit MP3-CD und eines umfangreichen Begleitbandes unter dem Titel „Holzminden. Stadt des Sandsteins, der Ackerbürger und der Düfte“ ist ein Seminarfachprojekt. Das Thema wurde von der Stadt Holzminden an das Campe-Gymnasium herangetragen, und Sie haben es zunächst gemeinsam mit einem Kollegen betrieben, der dann aber krankheitshalber ausschied, so dass Sie alles allein schultern mussten. Der Heimat- und Geschichtsverein Holzminden fungiert als Herausgeber des Begleitbandes, für den Sie zahlreiche Sponsoren anwerben konnten.

Ihre Schüler haben die einzelnen Kapitel als Facharbeiten vorgelegt. Basis Ihrer Recherchen war die Kooperation mit dem Stadtarchiv, dessen Bestände unter bereitwilliger Hilfe des zuständigen Archivars ausgewertet werden konnten, worauf ein umfangreicher Anmerkungsapparat verweist. Das präsentierte Ergebnis lässt darauf schließen, dass in Ihrem Seminarfachkurs intensive wissenschaftspropädeutische Arbeit geleistet wurde. Sie haben diese mit zwei Wegen der Präsentation in der Öffentlichkeit verbunden. Neben dem im Druck erschienenen Band sind es eine Plakatausstellung sowie der o.a elektronische Stadtführer, der den Besuchern der Stadt Holzminden zu jedem Teilthema eine akustische Führung im Stadtgebiet anbietet. Die Identifikation der Schüler mit der Stadtgeschichte Holzmindens scheint Ihnen auf diesem Wege offenbar gelungen zu sein, so dass die Jury Ihnen einen Dritten Preis zuerkannte.

(Nähere Informationen finden Sie unter:
http://www.holzminden.de/hoerbarer_stadtrundgang.html

 

Lieber Herr Werner,

Sie haben mit Ihren Schülern von der Christophorusschule Braunschweig etwas Ähnliches erarbeitet, nämlich einen Audioguide für das Jüdische Museum in Braunschweig unter dem Titel „Geschichte für die Ohren“. Es ist als fächerübergreifendes Projekt mit den Fächern Geschichte, Religion und Deutsch konzipiert mit dem Schwerpunkt Geschichte. Sie dokumentieren in Ihrer Einsendung die zweite Phase Ihres Projekts, nämlich die Erstellung eines gedruckten Führers durch das Jüdische Museum und die Erarbeitung eines Audioguides. Beides wird im täglichen Museumsbetrieb des Jüdischen Museums an die Besucher ausgegeben. Ihr Projekt ist also in hohem Maße auch handlungsorientiert. Ziel Ihres Projekts ist die Förderung der historischen Bildung und des historischen Bewusstseins. Ihr Einsatz als Lehrer lag einerseits in der Vermittlungsarbeit, im Knüpfen von Kontakten und der Veröffentlichung des Ergebnisses. Andererseits gelang es Ihnen offensichtlich, Ihre Schülerinnen und Schüler in hohem Maße zu motivieren und eine starke Identifikation mit dem Projekt zu erreichen. Auch die Medien befassten sich mit Ihrer Arbeit und berichteten zu verschiedenen Gelegenheiten über neue Ergebnisse Ihrer Projektarbeit. Auch eine Zeitschriftenveröffentlichung konnte Sie erreichen.

Die Jury würdigte diese Leistung und erkannte Ihnen einen Dritten Preis zu.

(Nähere Informationen finden Sie hier:
http://www.cjd-braunschweig.de/braunschweig/pages/index/p/3746

 

Liebe Frau Runkel,

Ihr Projekt „mittendrin – ausgegrenzt“ mit Schülern der KGS Geschwister Scholl Göttingen-West stimmt thematisch mit der Arbeit der Brüder Lahme überein, denn es geht um die Ausgrenzung der jüdischen Mitbürger in Göttingen während der NS-Zeit. Aus diesem Grunde überlegte die Jury, ob es grundsätzlich möglich sei, zwei Arbeiten zum gleichen Thema zu prämieren. Sie kam dann aber zu dem Schluss, dass Sie in Ihrem Projekt einen so anders gearteten Ansatz verfolgen, dass die eine oder andere Übereinstimmung nicht so sehr ins Gewicht fallen dürfe. Auch Sie legen ein fächerübergreifendes Projekt mit den Fächern Geschichte, Politik und Deutsch vor. Der handlungsorientierte Aspekt ist die Vorbereitung einer Gedenkfeier zum 9. November 2010 in Kooperation mit der Stadt auf dem Göttinger Platz der Synagoge. Sie planten das Projekt in drei Phasen, nämlich Unterricht, allgemeine Projekttage und für Freiwillige ein Seminar auf dem Hohen Hagen, an dem immerhin noch 21 Schüler aus drei Klassen 10 teilnahmen. Vorbereitung und Begleitung des Projekts einschließlich der Gedenkfeier bedeuteten einen hohen Arbeitseinsatz. Durch die Methode des kreativen Schreibens gelang Ihnen die Feststellung eines Fortschritts im Geschichtsbewusstsein. Durch den Fächerübergriff konnten Sie historisches Lernen auch in anderen Fächern erreichen. Die Kooperation mit außerschulischen Institutionen erfolgte durch einen Gedenkstättenbesuch, eine Ausstellung des Jüdischen Museums Berlin und die Teilnahme am multikulturellen Sommerfest.

Für diese umfassende Leistung wurde Ihnen ein  Dritter Preis zuerkannt.

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen im Saal,

die Burgsdorff Stiftung ist nicht allein zur Dotierung von Preisen für Lehrer da. Dies ist nur eine Ihrer Aufgaben. Sie ist gegründet zur Förderung des Geschichtsunterrichts und arbeitet eng mit dem Niedersächsischen Geschichtslehrerverband zusammen. Die Förderung des Geschichtsunterrichts sieht sie vor allem in der Finanzierung von Lehrerfortbildungstagungen. Diese Funktion ist viel zu wenig bekannt. Im laufenden Jahr wurden drei Tagungen des Geschichtslehrerverbandes unterstützt, einschließlich der augenblicklich stattfindenden. Es können aber ebenso gut Tagungen gesponsert werden, die regional oder lokal konzipiert sind. Sofern Sie einen Referenten zu bezahlen haben, können Sie sich an die Burgsdorff Stiftung wenden, die dann im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten helfen kann. Entscheidend ist, dass es sich um eine Förderung des Geschichtsunterrichts handelt.

Und eine weitere Bitte: Wenn Sie das Gefühl haben, eine besondere Leistung als Lehrerin oder Lehrer erbracht zu haben, dann bewerben Sie sich doch um den Preis der Burgsdorff Stiftung. Es kann ja auch sein, dass eine Kollegin oder ein Kollege sich in Ihren Augen besonders verdient gemacht hat, dann sollten Sie ihr oder ihm den Anstoß geben, sich bei der Burgsdorff Stiftung zu bewerben. Die neue Bewerbungsrunde beginnt im Februar und endet voraussichtlich am 31. August. Die Unterlagen werden allen Schulen per Mail zugestellt. Die Schulsekretärinnen werden gebeten, die Unterlagen als Datei oder Ausdruck an die Kollegen weiterzureichen. Sie finden die Bewerbungsbögen für den Burgsdorff-Preis 2012 aber auch jetzt schon in ihren Mappen.

Ich hoffe auf eine ertragreiche neue Bewerbungsrunde.

 

 

 

 

 

   
  
   
 1. Preis - Dr. Jörg Lahme und Dr. Tilmann Lahme 
 1. Preis - Dr. Jörg Lahme und Dr. Tilmann Lahme 
   
 2. Preis - Frau Dorit Schierholz, Barnstorf 
 2. Preis - Frau Dorit Schierholz, Barnstorf 
   
 3. Preis - Herr Hans-Joachim Sach, Holzminden 
 3. Preis - Herr Hans-Joachim Sach, Holzminden 
   
 3. Preis - Herr Christian Werner 
 3. Preis - Herr Christian Werner 
   
 3. Preis - Frau Katharina Runkel, Göttingen 
 3. Preis - Frau Katharina Runkel, Göttingen 
   
 Die Preisträger mit der ehem. und dem derzeitigen Vorsitzenden der Burgsdorff Stiftung 
 Die Preisträger mit der ehem. und dem derzeitigen Vorsitzenden der Burgsdorff Stiftung 
   
 

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