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Oberstufenverordnung in der Praxis - Beispiel Leibnizschule Hannover

 

Als Beispiel für eine Möglichkeit der Gestaltung der neuen gymnasialen Oberstufe finden Sie im Folgenden die Lösung der Leibnizschule Hannover (PDF-Datei).

 

Die Leibnizschule bietet den sprachlichen und den gesellschaftswissenschaftlichen Schwerpunkt je einmal und den naturwissenschaftlichen Schwerpunkt voraussichtlich dreimal an. Aufgrund einer zu geringer Lehrerstundenzahl in den musischen Fächern, kann der musisch-künstlerische Schwerpunkt leider nicht angeboten werden.

 

Die neue Oberstufenverordnung gibt den Schulen die Möglichkeit, Profile anzubieten, d.h. dass die Schülerinnen und Schüler nicht mehr Einzelfächer sondern Fächergruppen wählen. Dies kann in unterschiedlicher Ausprägung erfolgen. In der Regel wird sich eine Mischung aus Unterricht in festen Lerngruppen und Kursunterricht ergeben, was am Beispiel der Leibnizschule abzulesen ist.

 

Vorgegeben ist durch die Verordnung, dass mindestens der sprachliche und der naturwissenschaftliche Schwerpunkt eingerichtet werden sollen. Darüber hinaus soll der gesellschaftswissenschaftliche und, wenn möglich, der musische Schwerpunkt eingerichtet werden. In Ausnahmefällen kann es einen sportlichen Schwerpunkt geben.

 

Es gibt nicht mehr vier, sondern fünf Abiturprüfungsfächer (grau unterlegt). Die Kernfächer (K), Deutsch, Fremdsprache, Mathematik, muss jede(r) Schüler(in) vierstündig belegen. Die Schwerpunktfächer (S) sind in der Regel die ersten beiden Prüfungsfächer des jeweiligen Profils und werden im Abiturblock II doppelt gewertet. Die Nicht-Prüfungsfächer werden als Ergänzungsfächer bezeichnet und werden vier- oder zweistündig erteilt.

 

Die Fächer der unterschiedlichen Profile können bei Bedarf profilübergreifend verbunden (verleistet) werden, um ausreichend große Lerngruppen zu erreichen.

 

Aus der Gruppe der Fächer, die als mögliche fünfte Prüfungsfächer angegeben sind, kann ein Fach ausgewählt werden. Es wird erteilt, sofern die Zahl der Anwahlen ausreicht.

 

Die übrigen notwendigen Informationen sind aus den Fußnoten zu entnehmen.

 

 

 

 

 

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