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2004.01: Rundbrief Frühjahr

5. März 2004

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit diesem Rundbrief begrüßen wir Sie alle herzlich im zweiten Schulhalbjahr 2003/2004. Die Zeugniskonferenzen liegen hinter uns und am Gymnasium sind die Abiturvorschläge eingereicht. So entsteht hoffentlich für einige eine kleine Verschnaufpause, bis unsere Arbeit sich wieder zu türmen beginnt.

MK-Erlasse über die Arbeit in den Klassen 5 bis 10

Inzwischen ist der neue Erlass über die Arbeit in den Klassen 5 bis 10 der verschiedenen Schul­formen erschienen. Die Stundentafeln für das Gymnasium und für die Realschule liegen bei. Es hat sehr viel Aufwand von Seiten des Verbandes erfordert, um diesen bescheidenen Erfolg zu erzielen.

Unser Hauptziel war es, die Zweistündigkeit des Geschichtsunterrichts in Klasse 10 wieder herzu­stellen. Dies ist für das Gymnasium in beiden Stundentafeln erreicht worden. Erkauft wurde dies durch die Einstündigkeit des Unterrichts in Klasse 5. Nach wie vor unbefriedigend ist die Situation in der Mittelstufe, sofern sie nach Stundentafel 1 unterrichtet wird. Statt der Kürzung auf eine Stunde in Klasse 8 ist jetzt die Kürzung in Klasse 9 wieder da. Lediglich die Stundentafel 2 bietet zwei­stündigen Unterricht von Klasse 6 bis Klasse 10 einschließlich. Die Begründung für die Kürzung in Klasse 9 dürfte sein, dass Geschichte zusätzlich im Profil­unterricht der Klassen 7 bis 8 auftauchen könne, sofern Schülerinnen oder Schüler das gesellschafts­wissenschaftliche Angebot wählen. Letzteres gilt allerdings nur für diejenigen, die nicht die 3. Fremdsprache oder das naturwissen­schaftliche Angebot wählen.

In der Realschule ist das Fach Geschichte nur in den Klassen 6 und 7 zweistündig, in den übrigen Jahrgängen ist das Fach einstündig.

In der Hauptschule bleibt der Integrations­unterricht (3-stündig) in den Klassen 7 bis 9. Immerhin kommt dort das Fach wieder getrennt in den Jahrgängen 5/6 und 10 vor!
Das ist insgesamt viel zu wenig , um eine ange­messene Grundlage für die Herausbildung eines ausreichenden Geschichtsverständnisses zu erarbeiten, zumal für die Fälle, in denen ein Übergang in die Oberstufe angestrebt wird. Wir müssen umso wachsamer sein, damit an den Schulen diese wenigen Geschichtsstunden nicht aus Versorgungsengpässen o.ä. heraus gekürzt werden.

Die Verlage sind bemüht, für das neue Schuljahr (Jahrgang 5, 6 und 7) Lehrbücher zu erstellen, die den neuen Anforderungen an den Geschichts­unterricht in Niedersachsen (vgl. dazu die MK-Empfehlungen für das Unterrichtsfach Geschichte in den Schuljahren 5-6 auf der Verbandsseite: www.vgd-nds.de → Landesverband → Börse) gerecht werden wollen. Wir hoffen, dass sie rechtzeitig ausgeliefert werden können, um wenigstens in den großen Ferien eine Vorbereitung zu ermöglichen.

Es bleibt abzuwarten, welche Gestalt die neue Oberstufe annehmen wird. Es wird einen gesellschaftswissenschaftlichen Schwerpunkt ge­ben, in dem das Fach Geschichte verpflichtend gesetzt ist. Es ist möglich, dass auch das Fach Politik verpflichtend gesetzt wird, denn es musste gegenüber dem Erlassentwurf die Streichung des Politik­unterrichts im 7. Jahrgang hinnehmen. Genaueres zur neuen Oberstufe wird es hoffentlich schon im nächsten Rundbrief zu berichten geben.

Zentralabitur 2006

Das Zentralabitur 2006 wirft seine Schatten voraus. Die verbindlichen thematischen Schwer­punkte sind an die Schulen ausgegeben worden. Sollten Sie diese für das Fach Geschichte noch nicht kennen, so liegen sie entweder bei Ihrer Schulleitung oder bei Ihrem Fachobmann/Ihrer Fachobfrau. Mit diesem Rundbrief erhalten Sie den Text der thematischen Schwerpunkte, der auch auf unserer Verbandsseite zum Ausdrucken bereitgestellt ist (vgl. dazu die Stellungnahme des Verbandes)..

Die Inhalte, die Ihnen damit vorliegen, sind verbindlich zu unterrichten. Die thema­tischen Aspekte stellen dabei Stichworte dar, deren näheres Umfeld im Unterricht erarbeitet werden soll. Diese Stichworte bewegen sich im Anforderungsbereich I. Die Anforderungs­bereiche II und III entfalten die Lehrkräfte mit den Schülerinnen und Schülern gemeinsam selbständig.

Viele haben auf das Auftauchen eines thema­tischen Schwerpunkts aus dem Bereich des Mittelalters mit Vorbehalten reagiert. Dies ist insofern ver­ständlich, als in unseren Oberstufen­kursen zumeist nur noch über die Zeit seit 1789 unterrichtet wurde, Antike und Mittelalter hingegen in der Oberstufe ein Dasein von Stiefkindern fristeten. Grundsätzlich war dieser Zustand nicht haltbar. Es ist daher bereits gesagt worden, der Geschichtslehrerverband solle gezielt Fort­bildungs­kurse zur Wieder­auffrischung des Fach­wissens in alter und mittelalterlicher Ge­schichte anbieten.

Zum gesamten Vorgang des gleichsam Hereinbrechens dieser thematischen Schwer­punkte muss gesagt werden, dass es das Ministerium versäumt hat, die Kolleginnen und Kollegen in geeigneter Weise auf diese Vorgaben vorzubereiten und ausreichend klarzumachen, wie sie angewandt werden sollen. Die Anlage zu diesem Rundbrief versucht diesen Mangel auszugleichen.

Die von vielen vermissten Themen ?Deutschland auf dem Weg in die Diktatur? oder ?Der Nationalsozialismus? können als weiteres Semesterthema gewählt werden. Da es sich bei den thematischen Schwerpunkten nicht um Kurse handelt, sind die Zeitanteile der vorgegebenen Themen und die Reihenfolge sowie die innere Gliederung ganz in die Planungskompetenz der Lehrkräfte gestellt. Es muss jedoch sichergestellt werden, dass die vorgegebenen Inhalte im Rahmen beliebiger Kurskonzeptionen bearbeitet werden können.

Grundsätzlich muss kritisch angemerkt werden, dass der thematische Übergriff aufgrund der Themenwahl nicht einfach zu bewerkstelligen ist. Die Tatsache, dass die üblichen Semester­übergriffe sich auf der Ebene der Anforderungs­bereiche II und III bewegten, die Themen­schwerpunkte sich jedoch auf den Anforderungs­bereich I beschränken, wirft die Frage auf, ob die angekündigten Bezüge der Abituraufgaben auf zwei thematische Schwerpunkte mehr sein können als das Nebeneinanderstellen von Aufgaben aus unterschiedlichen geschichtlichen Epochen. Über den Sinn eines solchen Unterfangens sollte, sofern es sich in der Praxis bestätigt, nachgedacht werden.

In den Geschichtslehrbüchern für die Sek II gibt es jeweils Kapitel, die sich für die Erarbeitung von Grundwissen auf dem Feld der Abitur-Themen 2006 eignen (z.B. Klett: Geschichte und Geschehen I und II; Westermann: Horizonte I und II).

Schon länger stehen wir in Verbindung zu der Fachzeitschrift ?Praxis Geschichte?, die immer wieder Unterrichtseinheiten bereitgestellt hat, die den neuen Themenbereichen entstammen. Im Internet listet die Zeitschrift (www.praxisgeschichte.de Archiv) eine Aus­wahl solcher Unterrichtseinheiten nach Epochen geordnet auf. Das Themenheft Mai 2004 ist den ?Franken und Europa? gewidmet. Ähnliches gilt für die Zeitschrift ?Geschichte lernen? (www.geschichte-lernen.de).

Anhand der verbindlich vorgegebenen Themen wird deutlich, dass das Zentralabitur auch eine den Unterricht insgesamt betreffende Steuerungs­funktion wahr­nimmt. Seit einiger Zeit hatte der Geschichts­lehrerverband die Auffassung ver­treten, dass die Epochen der Geschichte gleichwertig zu behandeln seien. Insbesondere die Vorverlegung der alten und mittleren Geschichte in die Jahrgänge 5 und 6 nötigt dazu, diese Epochen in der Oberstufe in je einem Kurs wieder aufzunehmen. D. h. die Anbindung der Jahrgänge 5 und 6 und die damit verbundene Neuordnung der Stunden­tafel macht es notwendig, zum Spiral­curriculum zurückzukehren, wenn verhindert werden soll, dass die Antike und das Mittel­alter zu kindertümelnden Stoffen herab­gewürdigt werden.

In den Klassen 9 und 10 müssen die Stoffe zum 19. und 20. Jahrhundert, insbesondere zu Weimarer Republik und Nationalsozialismus, nunmehr gründlicher bearbeitet werden, da offen ist, inwieweit sie in der Oberstufe wiederkehren können. Dies verursacht einen nicht unerheblichen Druck. Die Veränderung durch das Zentralabitur reicht also bis in den Mittelstufenunterricht hinein.

Die neuen Erlasse verschärfen die Unter­richtssituation durch das Anwachsen der Klassen bis auf 33 Schüler, bevor die Teilung erfolgen darf. Dies hat mit dem Geschichts­unterricht mittelbar zu tun, denn es wird auf diese Weise schwieriger historische Inhalte zu vermitteln. Die Druck­situation wächst zudem dadurch, dass die schul­aufsichtliche Praxis sich dahingehend ändern soll, dass weniger die Wege des Unterrichts als vielmehr dessen konkrete Ergebnisse unter die Lupe genommen werden.

Standards im Geschichtsunterricht

Dies setzt Standards im Geschichts­unterricht voraus, an denen sich die erzielten Ergeb­nisse ablesen lassen. Für den Geschichts­unterricht sind derartige Standards in der Entwicklung begriffen. Allerdings zeichnet sich vorerst noch eine erheb­liche Differenz zwischen sog. A-Ländern (SPD-regiert) und den B-Ländern (CDU-regiert) ab, d.h. vor allem in der Differenz darüber, welchen Kri­terien die Standards folgen sollen.

Allen Versuchen, aufgrund solcher Diver­genzen das Fach Geschichte den Fächern zuzu­schlagen, für die keine Standards entwickelt werden, wird sich der Verband mit Ent­schiedenheit entgegen­stellen. Wenn die sog. Kernfächer Deutsch, Fremdsprache, Mathe­matik (erste Runde der Entwicklung von Standards) und darüber hinaus noch Physik, Chemie und Biologie (2. Runde) Standards erhalten sollen und wenn klar ist, dass Stan­dards die notwendigen Wissens- und Könnens­bestände der Schülerinnen und Schüler nach Durchführung des Unterrichts bezeichnen, dann kann der Verzicht auf Standards nur bedeuten, dass die Inhalte dieses Faches verzicht­bar sind und somit womöglich das ganze Fach eine Existenz auf Abruf fristet.

Eine derartige fatale Optik darf auf keinen Fall entstehen. D.h. gleich wie die Standards kon­kret ausfallen: Die Tatsache der Standards an sich ist für die Existenz und Bedeu­tungssicherung des Faches Geschichte von Wichtigkeit. Alle weiteren Fragen rangieren dahinter. Sollte die KMK sich nicht auf einheitliche Standards verständigen können, dann sollten einzelne Länder oder Länder­gruppen ihre eigenen Standards verbindlich machen. Die zuletzt genannten Überlegungen spiegeln einen Teil der Gespräche wieder, die auf der letzten Bundesvorstandssitzung in Mainz vom 20. bis 22. Februar 2004 geführt wurden.

Aus den Regionen

Am 19. Februar fand in Oldenburg eine Regionaltagung über das Thema ?Der 9. November in der Region Nordwest ? Nieder­sachsen? statt. Vor allem zahlreiche Referen­darinnen und Referendare der Studien­seminare des Bezirks Weser ? Ems, aber auch andere jüngere Kolleginnen und Kollegen nahmen an dieser Tagung teil. Es ging um die Einführung in die Benutzung des Archivs mit Schülergruppen als Vorbereitung von Pro­jekten zum Vorhaben des Landtags über den 9. November.

Diese Tagung im Oldenburger Staatsarchiv verlief dank der umsichtigen Vorbereitung durch Dr. Schaap als regionalem Verbands­beauftragten sehr gut. Prof. Dr. K.-H. Schneider, Universität Hannover, und Archiv­direktor Dr. Gerd Stein­wascher führten in die verschiedenen Aspekte der Archivbenutzung ein. Einige Teilnehmer­(innen) waren nach praktischen Übungen zum Thema 9. November dennoch überrascht, wie viel Vor­berei­tung offen­sichtlich in eine Archivarbeit mit Schülern gesteckt werden muss, bevor die Archi­valien für sie zu sprechen beginnen und erfolg­versprechende Ansätze gefunden wer­den.

Ein weiteres wichtiges Ergebnis dieser Tagung war die Gründung des Forums junger Geschichtslehrerinnen und Geschichtslehrer. Fast 20 Kolle­ginnen und Kollegen traten an diesem Tag bei, als Referendare vorerst noch ohne Beitrag, aber mit allen Rech­ten im Verband. Grundlage der Neugründung dieser Gruppierung innerhalb des Verbandes ist der Wunsch, sich unter Berufs­anfängern und jüngeren Kolleginnen und Kollegen angesichts des verbreiteten Praxisschocks und der neu auf uns zukommenden Veränderungen (s.o.) gegenseitig zu beraten und auch helfen zu können. Dies soll in enger Verzahnung mit der Entwicklung des Faches Geschichte ge­schehen.

Auch für die Region Hannover (18. März 2004) und Lüneburg bzw. Stade (Termin noch offen) werden entsprechende Tagungen stattfinden (siehe dazu Einzelheiten: www.vgd-nds.de Landesverband Regionen).

Sollten diese Tagungen in ähnlicher Form gelingen wie die Olden­burger Tagung, wäre viel erreicht.

Unabhängig von den Tagungen für Referendare und jüngere Kolleginnen und Kollegen findet die für die Region Göttingen geplante Tagung am 30. April 2004 statt (Leitung: Dr. W. Sachse, s. dazu die Ankündigung auf unserer Internetseite).

Auf der ganztägigen Veranstaltung wird Herr Prof. Dr. Ernst Schubert, Universität Göttingen, mit Mitarbeitern zur Verfügung stehen. Aufgrund der Vorabfrage unter den Kollegen in der Region wurden als Leitthemen ausgewählt:

a) Umweltprobleme der mittelalterlichen Stadt
b) Krieg und Frieden im 18. Jahrhundert am Beispiel des Siebenjährigen Krieges.

Beide Themenkomplexe werden auf der Grundlage neuerer Forschungsperspektiven kurz vorgestellt, didaktisch aufgearbeitet und im Hinblick auf konkrete Unterrichtsvorhaben reflektiert. Letzteres wird in operativen Arbeitsgruppen geleistet werden, in denen die Praxis des Geschichtsunterrichts und die Möglichkeiten der Kollegen vor Ort im Mittelpunkt stehen. Dabei werden Aspekte des Zentralabiturs ebenso Berücksichtigung finden wie solche, die sich aus den neuen curricularen Empfehlungen für den Unterricht in den 5. und 6. Klassen ergeben. Sicherlich wird auch die Frage möglicher Bildungsstandards eine Rolle spielen. Sollte sich dieses Konzept bewähren, ist dessen Übertragung auf andere Regionen geplant.

Einladungen zu dieser Veranstaltung und Formulare zur verbindlichen Anmeldung ergehen demnächst an die Fachgruppen und werden auf der Homepage des Verbandes zu finden sein.

Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Landtag

Inzwischen ist der Landesverbandsvorsitzende zum Mitglied der landesgeschichtlichen Kom­mission beim Präsidenten des Nieder­sächsischen Landtags berufen worden. In die­ser Kommission werden sowohl die Land­tagsvorträge zu landes­geschichtlichen Themen als auch die darüber hinaus reichenden Vorhaben des Landtags, z.B. zum 20. Juli und zur historischen Ausstellung über die niedersächsischen Städte, vorbereitet. Die Beteiligung an diesen Vorhaben und die enge Zusammenarbeit beim Landtagsprojekt über den 9. November sichert dem Verband vielfältige Einfluss- und Mitwirkungs­möglichkeiten.

Geschichtslehrertag am 9. November 2004 in Hannover

Schon jetzt sollten Sie den
nächsten Geschichtslehrertag notieren:
9. November 2004
ab 9.00 Uhr,
im Landtagsgebäude Hannover (Großer Saal des Leineschlossrestaurants).

Dieser Tag des Geschichtslehrers findet am Vormittag statt und geht in die Nachmittags­veranstaltung des Landtags über, in der die Projekt­ergebnisse der einzelnen Schulen nach einem einheitlichen künstle­rischen Konzept vorgestellt werden. Musikalische und Vortrags­veranstaltungen umrahmen das Pro­gramm. Schulen, die mit Kursen oder Projekt­gruppen eine Präsentation vorbereitet haben, sollten mit ihren Schülergruppen anreisen. Wer sich noch entschließen möchte, an dem Projekt teilzunehmen, findet die Ausschreibung des Landtags unter www.landtag-niedersachsen.de/ Aktuelles (vgl. auch die Infor­mationen auf unserer Verbandsseite).

Bis dahin wird noch einige Zeit vergehen. Vorerst wünschen wir allen Kolleginnen und Kollegen erholsame Osterferien und die Chance, in dieser Zeit neue Kraft zu schöpfen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Wieland Sachse
Dr. Martin Stupperich

   
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