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Erweiterter Vorstand, 13. Mai 2003, Sitzungsbericht

Die Sitzung des Erweiterten Vorstandes fand in der Leibnizschule Hannover statt.

Nach der Begrüßung ging noch einmal ein besonderer Dank an Frau Jabs-Kiesler, die Planung, Organisation und Durchführung des "Tages des Geschichtslehrers" in Osnabrück im April 2003 übernommen hatte. Übereinstimmend stellte der Vorstand fest, dass sowohl die Wahl des Tagungsortes und die Wahl des Vortrages als auch die Exkursion nach Kalkriese eine gelungene Kombination aus wissenschaftlichem Anspruch und kollegialer Kommunikation möglich gemacht hat, die vorbildlich war.

Die nächste Mitgliederversammlung findet im Zusammenhang mit dem "Tag des Geschichtslehrers" am 6. November 2003 im Historischen Museum am Hohen Ufer in Hannover statt.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erfolgt auch die diesjährige Preisverleihung der H.v.Burgsdorff- Stiftung.

Als Referenten für den Vortrag am Vormittag zum Thema "Landesgeschichte" kamen drei Referenten in die engere Wahl.

Zur weiteren Planung s. die Informationen in der Rubrik Nachrichten & Veranstaltungen.

Zur Verbesserung der Wirkung des Verbandes soll die Arbeit in den Regionen intensiviert werden. Den Vorschlag des Vorstands hinsichtlich der Einteilung des Landesverbandes in Regionen finden Sie unter "Regionen in Niedersachsen".

Zur besseren Verteilung der Arbeit im Vorstand sollen weitere Mitglieder gewonnen werden. Diese sollen nicht nur die Regionen, sondern auch die verschiedenen Schulformen vertreten. Herr Zihn (s. Vorstand) wird auf der nächsten Mitgliederversammlung einen Antrag zur Abstimmung vorlegen, der eine Satzungsänderung vorsieht, die die Vertretung von Regionen und Schulformen von den Posten im engeren Vorstand abkoppelt, d.h. dass diese Vertreterinnen und Vertreter zusätzlich in den erweiterten Vorstand eintreten.

Um junge Kolleginnen und Kollegen für die Mitgliedschaft und Mitarbeit im Verband zu gewinnen, will der Vorstand sowohl in den Studienseminaren als auch direkt bei den neu eingestellten Kolleginnen und Kollegen werben. Der Vorstand hat eine Mitgliedschaft zum "Referendartarif" erwogen und wird den Vorschlag der Mitgliederversammlung vorlegen.

Herr Dr. Sachse berichtete über das "Göttinger Fortbildungsmodell", dessen erste Aufgabe es zunächst ist, festzustellen, welche Vorstellungen für eine Zusammenarbeit auf Seiten der Wissenschaftsvertreter und der Geschichtslehrer vorherrschen. Beide Seiten sollten ihre Vorstellungen einbringen: Interesse an neuen Forschungsergebnissen hier und Interesse an der Vermittlung von Geschichte in der Schule dort.

Zur Finanzierung von Fortbildungsveranstaltungen in den Regionen stehen folgende Mittel zur Verfügung:

  • Pro Veranstaltung ? 150, 00 aus der Verbandskasse (Auskunft des LV-Schatzmeisters, Herrn Zihn)
  • Mittel der Burgsdorff-Stiftung (Auskunft der Vorsitzenden der Stiftung, Frau Netzel, die dem LV-Vorstand als Beirätin angehört)
  • Kosten für Vorbereitung und Organisation regionaler Fortbildungsveranstaltungen (Post, Telefon, Kopien etc.) gehen generell zu Lasten des LV.
  • Referenten aus dem Hochschulbereich sollten möglichst honorarfrei verpflichtet werden (vgl. HRG).
  • S. auch folgenden Punkt: Verbände und Institutionen

Mit den Institutionen und Verbänden NLpB, Niedersächsischer Heimatbund, Museumsverband und Kultusministerium kann die Zusammenarbeit als gut bezeichnet werden. Die Kontinuität der Kooperation ist über bestehende Kontakte gewährleistet. Die genannten Institutionen und Verbände stehen auch zur Unterstützung in Sachen Fortbildung zur Verfügung.

Die Homepage des LV wird ständig aktualisiert. Verantwortlich: Dr. Stupperich/Leibnizschule Hannover (s. Vorstand). Das besondere Interesse gilt dabei den Institutionen und Verbänden, die mit dem Landesverband zusammenarbeiten bzw. eine solche Zusammenarbeit angeboten haben.

 

 

 

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