Startseite | HOMESitemap, SucheKontakt, eMail
Praxis Geschichte
Praxis Politik
Deutsch Unterricht
Praxis Englisch
 

2013.03: Rundbrief Aug./Sept. 2013

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

inzwischen hat das neue Schuljahr wieder Fahrt aufgenommen. Die von vielen als Zumutung empfundenen Sparmaßnahmen des obersten Dienstherrn, die während der Sommerpause verkündet worden waren, haben nicht gerade beflügelnd gewirkt. Die älteren Kolleginnen und Kollegen erinnern sich noch an 22,5 Unterrichtsstunden für Gymnasiallehrer, die dann auf 23,5 erhöht wurden. Viele von Ihnen hatten sich daher entschieden, an der Großdemonstration in Hannover am 29. August teilzunehmen.

Auch das G8 ist ins Gerede gekommen. Die Streichung eines Schuljahrs bei gleichzeitiger Beibehaltung der Gesamtpflichtstundenzahl hat sich offensichtlich nicht bewährt. Die Arbeitsbelastung der Kolleginnen und Kollegen ist so hoch, dass nur wenig Freiräume für Besonderheiten bleiben. Die Zahl der Lehrerinnen und Lehrer, die sich um den Preis der Henning von Burgsdorff Stiftung für einen pädagogisch und didaktisch innovativen Unterricht bewerben, ist rückläufig. Die zusätzliche Zeit für solche Vorhaben steht offenbar nicht mehr zur Verfügung. Auch die Beteiligung an Arbeitsgemeinschaften und Wettbewerben sinkt.

 

Da es angesichts der Belastung der Kolleginnen und Kollegen auch gesundheitliche Einbrüche und damit Vertretungsbedarf gibt, ist die Genehmigungspraxis vieler Schulleiter bei Anträgen auf Teilnahme an Tagungen und Fortbildungen vielfach restriktiv. Dennoch ist es gelungen, die Regionaltagung am 6. und 7. September 2013 in der Gedenkstätte Esterwegen bei Papenburg über die NS-Justizgeschichte unter dem Titel „Was nie vergessen werden darf. Zur Geschichte der NS-Justiz und der Nachkriegsjustiz“ stattfinden zu lassen. Aufgrund der beschränkten Zahl der zur Verfügung stehenden Plätze galt sie sogar als ausgebucht. Die Teilnehmer erhielten die Gelegenheit, inhaltlich in ein für die NS-Geschichte wichtiges, aber bislang wenig im Fokus stehendes Feld eingeführt zu werden. Damit ergab sich für sie insbesondere auch die Möglichkeit, das im verpflichtenden Wahlmodul für das dritte Halbjahr vorgesehene Thema der Aufarbeitung nach 1945 auf der Basis neuer Forschungsergebnisse in ihren Kursen sachgerecht zu bearbeiten.

 

Den Einführungsvortrag in Esterwegen hielt Prof. Dr. Joachim Perels. Er verwies auf die durchschlagende Wirkung der Reichstagsbrandverordnung und illustrierte dies am Schicksal seines eigenen Vaters, Justus Perels, der als Mitverschwörer vom 20. Juli hingerichtet wurde. Er war grausamer Folter ausgesetzt, um Aussagen zu erpressen. Der Umgang mit dem verhörenden Gestapobeamten nach dem Krieg kann als symptomatisch für die Justiz der Nachkriegszeit bezeichnet werden. Es wurden, wenn überhaupt, niedrigste Strafen verhängt, in diesem Fall eineinhalb Jahre Gefängnis, die wegen vorangehender U-Haft nicht angetreten wurden. Ab 1954 gab es eine Amnestieverordnung für Täter, deren Haftstrafe weniger als drei Jahre betrug. Diese betraf auch Täter, die u.U. Tausende von Juden umgebracht hatten, denn für 80-90% der NS-Verbrechen wurden die Täter lediglich als Gehilfen eingestuft, wodurch sie schwererer Bestrafung entgingen. Die konkreten Verhältnisse im Lager Esterwegen wurden von Wilfried Wiedemann, dem früheren Leiter der Gedenkstätte Bergen-Belsen, vorgetragen. Albrecht Kirschner aus Marburg referierte über die Militärjustiz, die von Hitler selbst zu großer Härte in ihren Urteilen aufgefordert war, weshalb er eine neue Militärjustizverordnung erließ. Kriegsrichter, die Hunderte von Todesurteilen, z.T. aus geringfügigen Anlässen, verhängt hatten, wurden nach dem Krieg Richter an höchsten Gerichten in der Bundesrepublik. Keiner der Kriegsrichter wurde jemals belangt. Eine Wende in der Rechtsprechung zeichnete sich erst mit der politischen Wende 1989 ab, denn eine Verurteilung von DDR-Tätern hätte andernfalls nicht durchgeführt werden können.

 

Dass 1965 die Verjährungsfrist für Mord im Fall von NS-Tätern nicht aufgehoben wurde, war, wie Prof. Perels in seinem zweiten Vortrag erläuterte, ein Verdienst vor allem Ernst Bendas, des späteren Bundesinnenministers und Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts. Dies widersprach der verbreiteten Stimmung in Deutschland einen Schlussstrich ziehen zu wollen. (Perels’ Literatur-Empfehlung für das Studium der Strafverhinderungsbemühungen früherer Nationalsozialisten, an denen auch die Richterschaft zu einem sehr hohen Prozentsatz beteiligt war: Ulrich Herbert, „Best. Biographische Studien über Radikalismus, Weltanschauung und Vernunft 1903-1989, Dietz Verlag 2010; Werner Best war NS-Statthalter von Dänemark.) Ernst Benda wirkte erfolgreich gegen solche Bemühungen und half entscheidend, die für die Aufhebung der Verjährungsfrist für Mord notwendige Mehrheit im Bundestag zu erreichen. So konnten zahlreiche Prozesse weitergeführt werden, denn unendlich viel war noch unaufgeklärt. Vor allem urteilte die Justiz nach wie vor auf der Grundlage der Beihilfethese. Die Rechtsgültigkeit der Reichstagsbrand-Verordnung wurde mit dem Argument des Rückwirkungsverbots aufrechterhalten. War die Justiz während der NS-Zeit zur Verbündeten des NS-Regimes geworden, so urteilte sie in der frühen Bundesrepublik so, als habe es sich beim NS-Staat um einen Rechtsstaat gehandelt und stufte den Widerstand weiterhin als Hochverrat ein. Dass Dietrich Bonhoeffer und seine Mitverschworenen 1956 durch den BGH erneut als Verräter verurteilt wurden, kann auf diesem Hintergrund nicht verwundern.

 

Bei all den belastenden Informationen wirkte der Vortrag von Frau Dr. Irmtrud Wojak über die Rolle der Überlebenden als Zeugen in NS-Prozessen partiell auch versöhnlich, denn sie berichtete über Inseln der Menschlichkeit in einem Meer schwerster Verbrechen.

Der Vortrag von Dr. Glienke über Karrierewege und Selbstrechtfertigung von Juristen, die in Norddeutschland zu 90% NS-belastet waren, bestätigte die von Prof. Perels vorgetragenen Befunde. Wer im Bewusstsein der Rechtmäßigkeit seines Handelns geurteilt hatte, wurde nicht belangt, denn es musste ein subjektives Bewusstsein der Rechtsbeugung bestehen, um verurteilt werden zu können. Richter, die ihre nationalsozialistische Grundüberzeugung besonders glühend schilderten, waren damit paradoxerweise vor Strafe in besonderer Weise geschützt. Die strafrechtliche Kontinuität zwischen Diktatur und Demokratie stellte Oberstaatsanwalt Dr. Gerhard Pauli aus Hagen noch einmal in sehr anschaulicher Weise heraus.

 

Die Tagung schloss mit ausführlichen Einführungen in die Gedenkstättenarbeit und ihren Nutzen für den Geschichtsunterricht durch Dr. Wolf Kaiser von der Gedenkstätte Haus der Wannseekonferenz in Berlin und durch das Team der Gedenkstätte Esterwegen, die auch eine Führung durch die Anlage und durch die große Ausstellung über das KZ und Strafverfolgungslager Esterwegen anboten. Alle Teilnehmer wurden am Abend des ersten Tages zu einem Empfang durch den Landkreis Emsland mit reichhaltigem Essen im Hotel Graf Balduin in Esterwegen eingeladen.

Die Vorträge werden, sofern wir in den Besitz der entsprechenden Dateien kommen, auf unserer Verbandshomepage ins Netz gestellt (www.nglv.de).

 

Inzwischen ist in Braunschweig die Landesausstellung „Roms vergessener Feldzug. Die Schlacht am Harzhorn“ eröffnet worden. Sie kann vom 1. September d.J. bis zum 19. Januar 2014 besucht werden. Das römisch-germanische Schlachtfeld im Kreis Northeim wurde im Jahr 2008 entdeckt. Dieser Fund zeigt, dass die bisherige Annahme, die Varusschlacht sei der Schlusspunkt der militärischen Bemühungen Roms um Germanien gewesen, offensichtlich falsch war. Dieser Vorstoß einer römischen Armee nach Germanien rund 200 Jahre nach der Schlacht im Teutoburger Wald wirft Fragen auf, die noch längst nicht abschließend beantwortet sind.

Unser Verband hat sich in einem Workshop auf der diesjährigen Frühjahrstagung in Braunschweig ausführlich mit der Vorbereitung dieser Landesausstellung befasst. Der Vorsitzende unseres Verbandes hatte in einem Brief an die Kultusministerin um freien Zutritt und freie Führungen für Schulklassen durch die Ausstellung gebeten. Das MK setzte sich daraufhin mit dem zuständigen Ministerium für Wissenschaft und Kultur in Verbindung, das Schulklassen freien Zutritt zur Ausstellung gewährte, leider aber für Führungen 3 € pro Schüler verlangen will. Immerhin konnte erreicht werden, dass die ersten zehn Klassen, die sich zu einer Führung anmelden, diese umsonst bekommen.

 

Die Umfrage des NGLV zu den Erfahrungen mit dem ersten Durchgang durch die vier Semester bis zum Zentralabitur auf der Basis des neuen Oberstufenkerncurriculums ist bezogen auf den Rücklauf aus den Schulen ein Erfolg gewesen. Weit über 50 Schulen hatten die umfängliche Arbeit den Fragebogen auszufüllen auf sich genommen. Diese Masse an Papier und Online-Rückläufen arbeitsmäßig zu bewältigen, ist für die Verantwortlichen im NGLV schon an sich eine Herausforderung. Es kommt die gesamte weit umfänglichere Auswertungsarbeit hinzu. Bedenkt man aber die enorme arbeitsmäßige Belastung, unter der die Kolleginnen und Kollegen in den Schulen stehen, dann ist das Ergebnis so bemerkenswert, dass dies für die Auswertenden eine Verpflichtung darstellt, in die sie viel Zeit zu investieren bereit sind. Die Umfrage wurde offensichtlich als zentral wichtig und notwendig erachtet. Es ist ein Hinweis darauf, dass die Entwicklung im Blick auf Kerncurriculum und Zentralabitur weithin als problematisch empfunden wird.

Das Ergebnis der Auswertung wird in einem gesonderten Vortrag am Vormittag des zentralen Tages des Geschichtslehrers in Hannover am 6. November vorgestellt. Schon jetzt aber möchte ich im Namen des NGLV allen, die sich der Mühe des Ausfüllens des umfänglichen Fragebogens unterzogen haben, herzlich dafür danken.

 

Am 28. September, also noch in diesem Monat, begeht unser Dachverband, der Verband der Geschichtslehrer Deutschlands (VGD), an seinem Gründungsort in Marburg sein hundertjähriges Bestehen. Es sind noch Plätze frei. Wer an diesem Wochenende eine Fahrt nach Marburg, einer sehenswerten Universitätsstadt, unternehmen möchte, der ist herzlich eingeladen. Wir fügen den inhaltlichen Teil des Programms im nachfolgenden Kasten bei:

 

 

 

14 – 18 Uhr Festveranstaltung im Hessischen Staatsarchiv Marburg

 

Einleitende Grußworte

- des Hausherren, Ltd. Archivdirektor Dr. Andreas Hedwig,

- des Oberbürgermeisters der Stadt Marburg, Egon Vaupel,

- des Vorsitzenden des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands, Prof. Dr. Martin Schulze-Wessel (LMU München),

- des Dekans Fachbereich 6 als Vertreter der Philipps-Universität Marburg, Prof. Dr. Wilhelm Ernst Winterhager.

 

Musikalischer Beitrag des Gymnasium Philippinum

 

Ansprache des Bundesvorsitzenden des VGD, Ulrich Bongertmann (Rostock)

Kurzvortrag Tobias Schmuck(Promovend der Universität Mainz)

„Zu welchem Ende verteidigt der Verband der Geschichtslehrer den Unterricht in der Universalgeschichte?“

 

Musikalischer Beitrag des Gymnasium Philippinum

 

Hauptvortrag Prof. Dr. Eckart Conze (Marburg)

„Geschichte für heute. Der Verband der Geschichtslehrer Deutschlands im Spannungsfeld von Politik, Wissenschaft und Unterricht 1913-2013"

 

Anschließend kleiner Empfang für die Gäste

 

Anmeldung per email: ulrich.bongertmann@t-online.de

oder: Ulrich Bongertmann, Hahnenkamp 14 c, 18069 Lambrechtshagen

 

 

Wer früh anreist, hat Gelegenheit an einer Stadtführung teilzunehmen, die um 10 Uhr von einem Vortrag im Hessischen Staatsarchiv Marburg, Friedrichsplatz 15, von Prof. Dr. Christoph Kampmann (Marburg) über "Bildungspolitik gegen den Zeitgeist? Zur Schul- und Universitätsgeschichte Marburgs in der Frühen Neuzeit" eingeleitet wird. Anschließend um ca. 11 Uhr Stadtführung durch Frau Dr. Bielefeld zum Thema „Universität zwischen Markt und Schloss“. Treffpunkt: Vorhof der Alten Universität, Reitgasse.

 

Der diesjährige zentrale Tag des Geschichtslehrers findet am 6. November 2013 wieder im Historischen Museum in Hannover statt. Wir fügen das Programm dieser Tagung schon jetzt an, auch wenn sich Einzelheiten noch ändern können.

 

Im Blick auf das verpflichtende Wahlmodul „Nationalsozialismus und deutsches Selbstverständnis“ für das augenblicklich laufende Halbjahr legte sich das Thema „Neuere Forschungen zur nationalsozialistischen Volksgemeinschaft“ nahe, zumal die Universitäten Hannover, Göttingen, Oldenburg und Osnabrück mit dem Niedersächsischen Forschungskolleg „Nationalsozialistische ‚Volksgemeinschaft’?“ ein Reihe wichtiger neuer Forschungsergebnisse vorgelegt haben (www.foko-ns.de). Der Hauptreferent am Tag des Geschichtslehrers, Prof. Dr. Schmiechen-Ackermann, ist Sprecher des Forschungskollegs. Auch die Workshopleiter, die wir gewinnen konnten bzw. angefragt haben, arbeiten in diesem Projektverbund.

Die Volksgemeinschaftsthematik öffnet den Zugang zur Untersuchung der Wirkungsmächtigkeit der NS-Ideologie auf unterschiedlichen Feldern der Alltagskultur, die bislang im Schatten der großen Themen der NS-Geschichte Krieg, Terror und Holocaust standen. Aber auch auf dem vermeintlich neutralen Feld des Sports wirkte sich die Volksgemeinschaftsideologie als Exklusionsideologie spürbar aus. Von hohem Interesse muss es sein, wie die Antwort auf die Frage, wer volksgemeinschaftswürdig sei und wer nicht, die NS-Justiz leitete und die Urteilsfindung mitbestimmte. Auch wenn die Regionaltagung im Lager Esterwegen am 06./07. September sich bereits mit der NS-Geschichte befasste, bieten wir den Workshop „Justiz und Volksgemeinschaft“ für alle, denen der Weg nach Esterwegen zu weit war, oder die aus anderen Gründen verhindert waren, noch einmal an. 

 

Erneut weisen wir darauf hin, dass es am 06./07. Februar 2014 eine groß angelegte Tagung zur einhundertsten Wiederkehr des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs geben wird (www.nglv.de/index.php?pid=3&id=1587 ). Wir laden dazu noch einmal gesondert ein. Sie können aber schon jetzt diesen Termin in Ihren Kalendern blocken.

 

Die Mitgliederversammlung unseres Verbandes wird am 06. November einen neuen Vorstand wählen. Damit wird es nach 11 Jahren auch einen neuen Verbandsvorsitzenden geben.

 

Es grüßen vielmals

 

 

Dr. Martin Stupperich    Dr. Hans-Joachim Müller                 Dr. Johannes Heinßen

1. Vorsitzender             stellv. Vorsitzender                        stellv. Vorsitzender


-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Einladung

Zentraler Tag des Geschichtslehrers in Hannover

am 6. November 2013
im Historischen Museum am Hohen Ufer

 

Ablauf

 

9.00                Ankunft, Tee, Kaffee

 

9.45                         Begrüßung

Dr. Martin Stupperich

 

10.00               Hauptvortrag:

„Neuere Forschungen zur nationalsozialistischen Volksgemeinschaft“

Prof. Dr. Detlef Schmiechen-Ackermann, Hannover

 

10.45              Diskussion

 

11.15                          Kaffee

 

11.30               Vortrag: Die Auswertung der Umfrage des NGLV zum ersten Durchgang und zum Abitur auf der Basis des neuen Oberstufen-KC Geschichte.

                                   Dr. Hans-Joachim Müller / Dr. Johannes Heinßen / Dr. Jörg Lahme

 

12.15                      Diskussion      

 

12.30                      Mittagspause

 

13.45               Preisverleihung an die Preisträger 2013 der Henning von Burgsdorff Stiftung

 

14.30                      Workshops

1.     Christine Schoenmakers (angefragt): "Justiz und Volksgemeinschaft"

2.     Lorenz Peiffer/Henry Wahlig (angefragt): Der Sport als Aktionsfeld zur Realisierung der NS-Volksgemeinschaft

3.     Museumsführung und Führung durch die Sonderausstellung des Historischen Museums

 

16.00              Mitgliederversammlung mit Neuwahlen

   
 Ausstellung Gedenkstätte Esterwegen 
 Ausstellung Gedenkstätte Esterwegen 
   
 Einladung nach Marburg 
 Einladung nach Marburg 
   
 

.:: Impressum | Disclaimer | Webmaster | Zuletzt aktualisiert am 27.01.2014 ::.